Menschen vorurteilsfrei begegnen

Gregor Schönstein hat bei der ISA sein zweites FSJ gemacht. Nach eineinhalb Jahren sozialem Engagement steht der 20-Jährige vor einem neuen Lebensabschnitt – und erzählt, was er aus seinen Freiwilligendiensten für seine berufliche Zukunft mitnehmen wird:

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„Es hat von Beginn an alles super funktioniert“

28 junge Menschen haben im September ihren Freiwilligendienst bei der AWO Freiburg aufgenommen. Einer von ihnen ist Louis Wagner. Im Interview erzählt der 18-Jährige, der sich in den kommenden sechs Monaten bei der ISA (Individuelle Schwerstbehinderten-Assistenz) engagiert, von seinen ersten Erfahrungen.

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Ein Ort der Begegnung

Über 450 Kinder werden in sieben Kindertageseinrichtungen der AWO- Freiburg betreut. Eine dieser Einrichtungen ist das Interkulturelle Kinder- und Familienzentrum, kurz i. Ki. Faz.,  im Freiburger Stadtteil Weingarten. Einrichtungsleiterin Regina Kopp und BFDler Obaida Hamed erzählen im Interview, was den Alltag im i.Ki.Faz. auszeichnet: 

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Abschluss eines lehrreichen Jahres

Bei regelmäßig stattfindenden Schulassistenz-Treffen werden die jungen Männer und Frauen, die sich an Schulen mit und für Kinder und Jugendliche mit besonderem Förderbedarf engagieren, während ihres Freiwilligendienstes von der AWO fachlich begleitet.

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Gemeinsam den Alltag bewältigen

https://www.facebook.com/FSJ.Freiburg/videos/2243100305804391/

Freiwillige, die sich in der Individuellen Schwerstbehinderten-Assistenz (ISA) engagieren, unterstützen Menschen mit Handicap im Alltag. Wie das konkret aussehen kann, erzählen Antonia und ISA-Nutzer Philipp im Video.


Große Schritte, riesen Freude

Im Schulkindergarten HUCKEPACK wird auf jedes Kind individuell eingegangen (Foto: Nils Müller).

In einem ehemaligen Schwimmbad in Freiburg-Zähringen ist der Schulkindergarten HUCKEPACK beheimatet. Ein besonderer Ort für eine besondere Einrichtung der AWO Freiburg. Einrichtungsleiterin Johanna Leppert und Denise Kimmich, die derzeit ihren Bundesfreiwilligendienst (BFD) im Schulkindergarten HUCKEPACK absolviert, erzählen aus ihrem Arbeitsalltag:

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Besondere Erfahrungen und Erfolgserlebnisse

Mit kleinen Handreichungen im Alltag möchte die ISA Menschen mit Handicap ein eigenständiges Leben ermöglichen (Foto: AWO Freiburg).

Die AWO Freiburg bietet jungen Menschen, die sich in einem Freiwilligendienst engagieren wollen, vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Eine davon ist die ISA. Gerd Neumann aus der ISA-Leitung und Nele Schwarz, die bei der ISA derzeit ihren Bundesfreiwilligendienst absolviert, stellen die Institution vor.

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Gemeinsame Schulzeit: Kinder der Utopie

ISA-Nutzer Nils Stollenwerk erzählte bei einer Gesprächsrunde über seinem früheren Schulalltag (Foto: Nils Müller).

Was bedeutet Inklusion im Schulalltag? Um diese zentrale Frage ging es beim bundesweiten Aktionstag am 15. Mai, bei dem in über 160 Kinos der Film „Kinder der Utopie“ von Hubertus Siegert gezeigt wurde, in den Kinosälen. Bei diesem Dokumentarfilm schauen sechs junge Erwachsene mit und ohne Handicap zurück auf ihre gemeinsame Grundschulzeit in einer Inklusionsklasse. Sie reflektieren ihre Erlebnisse und Erfahrungen – und blicken in die Zukunft. Dank des Engagements des Netzwerks Schule für Alle, der Stadt Freiburg und der Initiative „freiburg für alle“ fand auch im Harmonie-Kino Freiburg eine Vorstellung samt anschließender Diskussionsrunde statt.

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Ein großes Wiedersehen mit vielen neuen Erkenntnissen

Antonia mit ihrem Klienten Philipp (Foto: privat).

Gemeinsam mit anderen seinen Freiwilligendienst reflektieren, Erfahrungen austauschen und den eigenen Horizont erweitern: Das passiert bei den Seminaren, die jeder Freiwilligendienstleistende während seines FSJs besucht. Antonia (20 Jahre) erzählt von ihrer Seminarwoche in der Jugendherberge in Breisach:

“Meine Seminarwoche war wahnsinnig interessant, beeindruckend und zugleich ein großes Wiedersehen: Die Seminargruppen bleiben über das gesamte FSJ gleich; kennengelernt hatten wir uns schon beim Einführungsseminar, in dem es hauptsächlich darum ging, den eigenen Einsatz zu reflektieren. Dabei erfährt man auch viel über die Einsätze der anderen Freiwilligendienstleistenden. Viele sind beim Rettungsdienst, arbeiten mit Jugendlichen oder kümmern sich um Menschen mit Einschränkung – so wie ich. Außerdem hatten wir damals die Möglichkeit, Themen zu sammeln, die wir nun im Zwischenseminar bearbeitet haben.

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Gegenseitiges Kennenlernen

Gregor (links) wirft einen ersten Blick auf seinen neuen Arbeitsplan (Foto: Nils Müller).

Anfang September veranstaltete die AWO ein Begrüßungsseminar für die neuen Freiwilligendienstleistenden. Bei der ganztägigen Veranstaltung bekamen die Teilnehmer wertvolle Informationen über ihren neuen Arbeitsalltag bei der AWO – und lernten sich dabei gegenseitig kennen. 

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